Eine „Traumhütte“ in einer wunderschönen Alpenlandschaft, in der sich zwischen weiten Räumen und herrlichen Naturschauspielen die Gedanken verlieren.Zu Füßen der Dolomiten, einem Naturerbe der Menschheit, hat der Architekt Dietmar Fäckl dieses schmucke Chalet im völligen Einklang mit dem „Genius Loci“ geschaffen.

 

Wir sind es gewohnt, Südtirol mit seiner Landschaft zu identifizieren, mit der unberührten Naturlandschaft der Dolomiten. Aber auch die Architektur prägt die Orte und kommuniziert mit der Umgebung, wobei sie zuweilen eine vorteilhafte Beziehungen zwischen Bauwerk und Umwelt herstellt. Über Jahrhunderte gehörten in diesen Tälern Holz und Stein zu den bevorzugtesten Materialien, die Bewohner lernten mit dem zu bauen, was die Natur ihnen zur Verfügung stellte, und passten dem Stil der Umwelt an. Noch heute bringt das Können von Zimmerleuten, Spenglern und Maurern wertvolle Bauwerke hervor. Hier trifft die herbe und prächtige Natur der Berge auf die Bequemlichkeit eines Unterschlupfs und inspiriert die Intelligenz des Menschen.

Das moderne Chalet schaut auf den ersten Blick wie eine alte Berghütte aus, die Materialien und architektonischen Elemente der Tradition sind alle vorhanden: Trockenmauern aus Stein, Tannen- und Lärchenholz für die Balken, Simse und Fassadenverkleidungen, die weiten Sattel mit mäßiger Neigung des Dachs zum Schutz von Balkonen und Loggien, die handwerkliche Blechverarbeitung, die Dachziegel und die typischen Schornsteine. Der Architekt vollbringt mit lokalen Stilrichtungen, ästhetischen Maßstäben und handwerklichen Techniken eine Umwandlung und erschafft einen neuen, ökologischen und avantgardistischen Organismus, eine perfekte Synthese zwischen zwei Welten, die nur scheinbar gegensätzlich sind. Der natürliche Kunststein von Geopietra®  definiert die Auflagebasis der Struktur und passt sich vollkommen der Landschaft an. Das einfache und wundervolle Modell BADIA mit seinen warmen und wechselnden Farbtönen ist auf dem garantierten ABITASISTEMA®-Wärmedämmverbundsystem verlegt. Ein Mauerwerk mit hoher technischer und ästhetischer Leistung zum Schutz der Umwelt und zum Wohlbefinden. Die Villa kommuniziert buchstäblich auf spontane und privilegierte Weise mit den Bergen. Von der Fassade aus öffnet sich ihr Blick auf die Nordwand des Latemar, während sie die extreme Schönheit des Catinaccio von Nordosten umgibt.

 

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