Andermatt Swiss Golf Course: Tee-Off auf hohem niveau

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Andermatt Swiss Golf Course: Tee-Off auf hohem niveau

In der Schweiz, im Herzen der alpinen Talschaft Urseren lässt das anspruchsvolle Projekt des Unternehmers Samih Sawiris den alten Weiler Andermatt in neuem Glanz erstrahlen. Hochkarätige Wohnungen, exklusive Dienstleistungen und unzählige Freizeitmöglichkeiten in frischer Luft machen heute Andermatt Swiss Alps das ganze Jahr über zu einem außergewöhnlich interessanten Reiseziel.

Tradition, Modernität, Technologie und Nachhaltigkeit prägen die stilistischen und architektonischen Züge der Gebäude. Vom Einzimmerappartement bis zur Dachwohnung genießt man in allen Wohneinheiten absolute Privatsphäre und zugleich allen Komfort eines Hotelservices. Die Andermatt Swiss Alps ist daher nicht nur Tourismus, sondern auch ein neues bedeutendes soziales und wirtschaftliches Wohnkonzept.

Das Aushängeschild des majestätischen Projekts ist zweifelsohne der berühmte Andermatt Swiss Alps Golf Course mit 18 Löchern, verteilt auf einer Fläche von 1,3 Millionen Quadratmetern, 6.340 Meter lang und vom Fluss Reuss umgeben. Die Landschaft bietet zudem 52 verschiedene Gewässer, 44 Schmetterlingsarten und 24 Vogelarten. Er ist der Verdienst des renommierten Architekten Kurt Rossknecht, der den Golfplatz harmonisch in die natürliche und landschaftliche Umgebung des Alpentals eingebettet hat. Es ist kein Zufall, dass der Platz sowohl 2016 als auch 2017 von den World Golf Awards als bester Golfplatz der Schweiz ausgezeichnet wurde.

Nicht weniger wichtig ist die Anlaufstelle der Golfer SWISS HOME, das vom Architekten Kurt Aellen entworfenen luxuriöse Clubhaus, wo sich die Golfspieler nach dem 18. Loch in einer eleganten  und einladenden Atmosphäre erholen und stärken können. In jeder Jahreszeit kann man auf der vornehmen Veranda des Clubhauses einen atemberaubenden Ausblick genießen und den verschiedenen saisonalen Sportaktivitäten beiwohnen. Bei Schnee bietet der Platz herrliche Möglichkeiten für den Langlaufsport.

Das trocken verlegte Geopietra-Wand Modell Valdostano unterstreicht die elegante Linearität des Gebäudes und wertet die Pfeiler der großen Veranda auf. Entsprechend den Planungsanforderungen passt sich das Geopietra-Wand Modell Valdostano, im Farbton Grigio Chiaro, perfekt seiner landschaftlichen Umgebung an und harmoniert vollendet mit den Farbtönen der Bergwelt. Geopietra-Wand machte es möglich, dass ein leistungsstarkes Systems für die Gebäudehülle realisiert und folglich auch anhand hinterlüfteter Wände eine Trockenbautechnik angewandt werden konnte. Dem Planer wurde somit eine ausgezeichnete Alternative zu den traditionellen Bauweisen geboten, fortschrittliche Lösungen, mit denen Sicherheitsgarantien und Wohnqualität verbessert werden können, ohne dabei auf ästhetische Effekte wie den Charme von Stein verzichten zu müssen.

 

In diesem Artikel: Geopietra-Wand Modell VALDOSTANO.

Arch. Kurt Aellen

Geschichte
1968 haben sich die 5 Einzelbüros von Kurt Aellen, Franz Biffiger, Urs Hettich, Daniel Reist und Bernhard Suter zum Büro arb zusammengeschlossen. Die individuellen Bemühungen die herrschende Tendenz der Industrialisierung des Bauens, mit Vorbildern wie z.B. Konrad Wachsmann, Jean Prové, Fritz Halle gemeinsam weiter zu entwickeln war die Motivation des Zusammenschlusses wie die Namensgebung verrät: arb "Arbeitsgruppe für rationelles Bauen" oder französisch "Atelier pour la rationalisation du bâtiment". Bedeutende Projekte konnten in diesem Geist realisiert werden, z.B. das Schulhaus Neuenegg mit Bausystem CROCS, das Freie Gymnasium (Daniel Reist) Bern und der Richtstrahlturm Ulmizberg in Zusammenarbeit mit Jean Prouvé. Die grosse Wirtschaftsbaisse der 70er Jahre setzte den Industrialisierungsbemühen ein jähes Ende was dazu führte, dass wir auch in "traditioneller" Weise ... mit Erfolg weiterbauten, wie die Dokumentation zeigt. Ich habe das partnerschaftliche Büro arb während 25 Jahren als Verwaltungsratspräsident geleitet und es 2011 der nächsten Generation übergeben um meine Erfahrung in die neu gegründete Beraterfirma Kurt Aellen GmbH einzubringen. Ebenfalls unter meiner Führung wurden die früheren arb-Filialen arb east und arb Maroc integriert. Als weiteren Dienstleistungspartner steht mir das genossenschaftlich von 3 Partnern geführte Büro Umbra zur Seite.

Werdegang
1957 - 1962: Studium der Architektur mit Diplom an der EPUL Ecole Polytechnique de l'Université de Lausanne
1960 - 1965: Assistenz und Projektleiter bei Prof. Hans Brechbühler, Bern und Lausanne
1965 - 1968: Projektleitung von Schul- und Industriebauten als Mitarbeiter bei 2 Privatbüros in Alger
1968 - 2011: Mitbegründer und später Leiter des Büros arb in Bern. Organisation und Präsidium von zahlreichen Architekturwettbewerben in der Schweiz und Europa
1995 - heute: Aufbau und Leitung des Büros arb east in Vietnam Hué, Saigon und Hanoi
2000 - heute: Aufbau und Leitung des Büros arb Maroc, Casablanca.

Aktivitäten ausserhalb des Büros
1968 - 1972: Gründung der Galerie Aktuell in Bern und Genf mit Chrisitan Megert geleitet von Sylvia Aellen
1970: Aufbau der Ausstellung Jean Prouvé in der Kunsthalle Bern
1982: Gastprofessor an der Ecole Polytechnique fédérale de Lausanne
1983 - 1989: Präsident der Kantonalen Kommission für Kunst und Architektur
1997 - 2005: Gastprofessor am IUAG Institut d'Architecture de l'Université de Genève
1998 - 2002: Präsident des SIA Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein

 


www.kurtaellen.ch