Der Test LEPIR II wurde erfolgreich bestanden

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Der Test LEPIR II wurde erfolgreich bestanden

Geopietra-Wand auf EPS hat die LEPIR II Probe glänzend bestanden und hat die Genehmigung für die Verkleidung von Wohngebäuden, öffentlichen Gebäuden und Hochhäusern erhalten.

Geopietra, seit jeher bestrebt, innovative Materialien und Verlegungstechniken zu entwickeln, bemüht sich darum, seine Produkte zu zertifizieren und die besten Garantien für die Anwendung vor Ort und die Sicherheit und Effizienz der errichteten Gebäude zu bieten.

Dank des bei der französischen Stelle CSTB durchgeführten SBI-Brandtests (Single Burning Item) konnte Geopietra bereits im Jahr 2016 die besten Ergebnisse erzielen. Das Prüfverfahren zum Brandverhalten der Materialien und die betreffende Zuordnung der Brand- und Rauchklassen nach Norm EN 13823 zertifizierte murogeopietra und die Komponenten des garantierten Systems als feuerfestes Material. Es wurde die völlige Abwesenheit von giftigen Dämpfen festgestellt und eine hervorragende Brandreaktion der auf EPS verlegten Verkleidung bescheinigt.

Die Optimierung des Brandschutzes von Gebäuden ist nicht nur eine Rechtsvorschrift, sondern auch eine wichtige Voraussetzung für den Schutz von Gebäuden und Personen.

Im Jahr 2018 hielt es Geopietra als erforderlich, dieses Verfahren auch an den Fassaden regulierter Gebäude wie Wohngebäude, öffentliche Gebäude, Aufnahmeeinrichtungen und Hochhäuser durch die experimentelle Standardprüfung LEPIR II zu erproben. Das CSTB-Labor verfügt über spezielle Ausrüstungen, um das Brandverhalten der Fassade eines regulierten Gebäudes zu qualifizieren. Die französische Verordnung IT 249 zur Brandsicherheit in öffentlichen Gebäuden berücksichtigte bislang nicht den Fall von Kunststein-Verkleidungen auf EPS und so wurde zum ersten Mal in Frankreich ein Verfahren dieser Art getestet.

Der erfolgreich bestandene LEPIR II Test bestätigt, das das Geopietra-Wand-Verfahren auf EPS die Brandschutzvorschriften für Gebäude vollkommen erfüllt. Geopietra-Wand auf EPS erfüllt die Kriterien der Nichtausbreitung der Flammenfront über die nächste Etage hinaus und erhält die Genehmigung, öffentliche R+2 Gebäude zu verkleiden. CSTB - LEPIR 2 - Brandausbreitung außerhalb von Fassaden von regulierten Gebäuden (Wohnhäuser, für die Öffentlichkeit zugängliche Gebäude, Hochhäuser) FRANKREICH August 2018

Die als LEPIR II bekannte Prüfung beinhaltet die Brandbeanspruchung einer an einer zweistöckigen Konstruktion montierten Fassade. Die Zünd- und Ausbreitungsquelle des Brands befindet sich in einem Raum im Erdgeschoss und das Regime der Brandkraft wird über Öffnungen in der Rückwand der Räume kontrolliert. Bei der Prüfung werden die Temperatur und ihr Strahlungsfluss gemessen. An der Wand aus 20 cm dicken Leichtbetonsteinen sind 20 cm dicke EPS-Paneele zur externen Wärmedämmung mit ETAG 004 Verfahren montiert.  Es folgt die Verlegung mit garantiertem Verfahren des Geopietra-Kunststeins. Die Fensterbänke sind mit Geocover Abdeckungen versehen. Auf der Höhe des Sturzes und der Pfosten des rechten Fensters ist eine 20 cm dicke Steinwollplatte eingefügt, die beim linken Fenster gewollt weggelassen wurde, um die Fassadenverkleidung noch mehr zu belasten. Zwei 3 Zentner schwere Holzstapel wurden im Erdgeschoss vor den absichtlich geöffneten Fenstern angeordnet und dienen als Kamine für die Brandausbreitung. 6 interne Thermoelemente messen die Temperatur des Kamins, während weitere 14 Thermoelemente die Temperatur der Fassade messen. Sie sind 10 cm von der Wandoberfläche entfernt positioniert und in der Senkrechten über die gesamte Wandhöhe verteilt.

Zeichnung. Verteilung der Thermoelemente innen und in der Fassade

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